Jungschar - Ufla 2018 | Rückblick

ufla-2018

Nach monatelanger Planung war das lang ersehnte Wochenende endlich gekommen, das Auffahrtswochenende, dem rund 80 Teilnehmer und Leiter der Jungscharen Aarburg, Brittnau und Strengelbach entgegenfieberten. Es ist das erste Jungscharlager dieser Art, denn solch einen Zusammenschluss gleich dreier Abteilungen gab es noch nie und so war wie zu erwarten, die Vorfreude und Erwartung an das bevorstehende Lager gross.
Ein zehn köpfiges OK hat sich über Monate hinweg an die Planung dieses Pilotprojekts gewagt, angefangen von der Idee, über die Geschichte und Ausarbeitung des Programms bis hin zur Koordination und Planung der Infrastruktur.
Für das gesamte Leitungsteam und die zusätzlichen Helfer, das während dem UFLA rund 36 Leiter umfasste, begann das Abenteuer bereits am Wochenende vor dem Lager mit dem Vorweekend zum Aufbauen der Infrastruktur auf dem Lagerplatz in Trimbach.
Bereit zum Abmarsch und mit vollen Wasserflaschen machten sich die Jungschärler dann am Donnerstag mithilfe der Entdecker Kolumbus, Cortez und Magellan auf Richtung neue Ufer, mit dem Ziel, unentdecktes Land zu erkunden.
Doch schon bald folgte die schockierende Ernüchterung, die mutigen Jungschärler waren nicht die einzigen in diesem neuen Land und so folgte ein Abenteuer voller Kräfteaufstockung, Siedlungskämpfen und Friedensverhandlungen mit Einheimischen Stammesführern. Natürlich kam auch die Erholung nicht zu kurz, immer wieder hatten die Teilnehmer Zeit für ein  Nickerchen in den gemütlichen Hängematten, Lagerspiele oder die Möglichkeit auf dem selbstgebauten Turm die Aussicht zu geniessen.
Auch der Gottesdienst am Samstag Morgen, durchgeführt vom Aarburger Pfarrer Didier Sperling spielte eine wichtige Rolle in der ganzen Geschichte, wobei anschliessend alle Teilnehmer und die eingeladenen Eltern der Matrosen ein leckeres Mittagessen - zubereitet durch das grossartige Küchenteam - geniessen durften.
Das grosse Lagerfeuer am Abend und das dazugehörende Programm, bei dem alle Teilnehmer in Gruppen ihre liebste Lagererinnerung als Theatersketch aufführen durften, sorgte für einen gemütlichen und lustigen Ausklang aus dem Lager.
Der Sonntagmorgen bestand aus dem zusammenpacken der Habseligkeiten und der Rückreise nach Zofingen zum Bahnhof, wo die teilweise stark nach Rauch duftenden Teilnehmer nach einem grossen Tschiaiai und einem Tschüss-Kreis ihren Eltern übergeben wurden.